Platz 1. (von links) Steuerberater Steffen Hort, Gewinnerin Alexandra Hübner, Geschäftsführende Inhaberin von Straßenberger Konsens-Training Maria A. Musold, Steuerberater Bernd Maisenbacher

 

„Ich organisiere sehr gerne und übernehme Verantwortung“, sagt Alexandra Hübner. Die 45-Jährige, die seit dem Jahr 2000 in der  Karlsruher Dependance der Steuer- und Rechtsanwaltskanzlei Maisenbacher, Hort & Partner beschäftigt ist, ist vor 272 anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern als Deutschlands beste Kanzleimanagerin ausgezeichnet worden. Veranstaltet wurde die Wahl vom Bildungsinstitut Straßenberger Konsens-Training. Wir haben mit der Gewinnerin über den Wettbewerb, ihren aktuellen Arbeitsbereich und ihre bisherigen Erfahrungen gesprochen. 

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Alexandra Hübner  


Wie geht es Deutschlands bester Kanzleimanagerin? 

Ich bin überglücklich, kann es aber noch gar nicht fassen. Als ich den Anruf von Frau Musold erhalten habe, war ich absolut überrascht, da ich nicht mit dem Ergebnis gerechnet hatte. Ich fühle mich sehr geehrt. Es war mein schönstes Weihnachtsgeschenk! 

Welches Gefühl hatten Sie nach dem Absenden der Teilnahmeunterlagen?  

Ich hatte durchaus gemischte Gefühle! Einerseits hatte ich mein Bestes gegeben, andererseits war ich doch verunsichert, ob ich nicht wichtige Themen vergessen hatte. 

Haben Sie mit solch einem guten Ergebnis gerechnet?   

Mein Wunsch war schon, Erste zu werden, aber ich wusste auch, wie schwer dies werden würde. Schließlich haben viele gute Teilnehmer am bundesweiten Wettbewerb teilgenommen. Deshalb war ich absolut überwältig, als Frau Musold bei uns in der Kanzlei anrief und mir das Ergebnis mitteilte. 

Was empfanden Sie als besonders schwierig?  

Eine große Herausforderung waren die Fragen zur Selbsteinschätzung wie auch die Frage, wie ich meinen Chef, Herrn Steffen Hort, noch effektiver unterstützen kann. 

Was fiel Ihnen dafür eher leicht? 

Leicht sind mir die Fallbeispiele gefallen, da ich diese mit den täglichen Kanzleisituationen abgleichen konnte. Des Weiteren wurden diese Fragestellungen auch sehr ausführlich im Kanzleimanager-Lehrgang besprochen und praxisnah dargestellt.  

Was haben Ihre Kolleginnen und Kollegen zu Ihrer Auszeichnung  gesagt?  

Meine Kolleginnen haben mir von Beginn an die Daumen gedrückt. Als das Ergebnis eingetroffen ist, haben Sie sich sehr mit mir gefreut.

Wie hat Ihr Chef reagiert?  

Als die Jury ihm die Nachricht telefonisch mitteilte, war er – wie auch ich – sehr überrascht. Er hat mit gratuliert und sich sehr für mich gefreut. Er ist schon sehr stolz darauf. 

Worin liegen die Schwerpunkte Ihrer Tätigkeit in der Kanzlei?   

Einer meiner Schwerpunkte in der Kanzlei ist die Assistenz von Herrn Hort, ihn so gut als möglich zu entlasten und ihm den Rücken freizuhalten. Dies umfasst aber längst nicht nur die Assistenz, sondern auch zahlreiche Managementaufgaben und Projekte, die ich mit Herrn Hort begleite. In einer Kanzlei mit rund 80 Personen kann weniges dem Zufall überlassen werden, daher nimmt das Kanzleimanagement eine wichtige Rolle ein. Die Organisation des Sekretariatsteams trägt hier ebenso dazu bei.

Was macht Ihnen an Ihrer Tätigkeit als Kanzleimanagerin am meisten Spaß? 

Meine Tätigkeit als Kanzleimanagerin macht mir riesigen Spaß, da diese sehr abwechslungsreich ist und ich sehr gerne organisiere und Verantwortung übernehme. 

Bleibt Ihnen bei dieser verantwortungsvollen Tätigkeit überhaupt noch Zeit für Hobbys?  

Ja, man sollte immer versuchen nach der Arbeit abzuschalten und einen Ausgleich zu haben. Zeit für Familie und Hobbys sind mir sehr wichtig! Dadurch ist es auch möglich, Stresssituationen gut auszugleichen. 

Würden Sie die Weiterbildung zur Kanzleimanagerin auch anderen Kolleginnen und Kollegen empfehlen?  

Auf jeden Fall! Ich selbst konnte durch die beiden Lehrgänge – Kanzleimanager und Premium Kanzleimanager – sehr viel Wissenswertes und Neues  erlernen, was mir in meiner beruflichen Tätigkeit als auch Privat neue Sichtweisen eröffnete. Es ist wichtig, dass man neben der täglichen Arbeit in der Kanzlei auch einmal sich und das Unternehmen „von Außen“ betrachtet. Wie Herr Hort zu sagen pflegt: Wir arbeiten am Unternehmen, nicht nur im Unternehmen. 

Wohin soll es mit dem gewonnenen Reisegutschein gehen?   

Ich würde gerne mit meiner Familie eine Schiffsreise in der Ostsee machen und den Reisegutschein hierzu verwenden.

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