„Jeden Tag mit einem Lächeln zur Arbeit“ 




(von links) Rechtsanwältin Dr. Sylvia Meyerhuber aus Ansbach und Gewinnerin des zweiten Platzes Christina Luff

 

Bei der Wahl zur Deutschlands bester Kanzleimanagerin hat Christina Luff einen hervorragenden zweiten Platz belegt. Die 24-Jährige ist seit 2008 in der Anwaltskanzlei Meyerhuber in Ansbach in einer entsprechenden Position tätig. Veranstaltet wurde der Wettbewerb mit insgesamt 254 Teilnehmerinninnen und Teilnehmern vom Bildungsinstitut Straßenberger Konsens-Training. Wie fühlt man sich nach einer solch besonderen Ehrung? Wir haben mit Christina Luff über den Wettbewerb, ihren aktuellen Arbeitsbereich und ihre bisherigen Erfahrungen gesprochen.   

 

1. Wie geht es Deutschlands zweitbester Kanzleimanagerin?

Sehr gut. Ich bin überwältigt und sehr stolz über das Ergebnis. Angesichts der großen Konkurrenz habe ich mit einem tatsächlich so guten Resultat nicht gerechnet. 

2. Welches Gefühl hatten Sie nach dem Absenden der Teilnahmeunterlagen?

Ich war froh, die Unterlagen noch rechtzeitig eingereicht zu haben, denn meine Ausarbeitung hat tatsächlich mehr Zeit in Anspruch genommen als erwartet. Natürlich war ich die Wochen danach sehr gespannt auf das Ergebnis. 

3. Haben Sie mit solch einem guten Ergebnis gerechnet?

Mein Wunsch war es tatsächlich, unter den drei Besten zu sein. Als Frau Musold anrief, war ich – zugegebenermaßen – überwältigt und konnte es kaum fassen. So fängt das Jahr 2017 doch bestens an. 

4. Was empfanden Sie als besonders schwierig?

Schwierig empfand ich es, die Abläufe und Vorgänge der Kanzlei so darzustellen, dass diese auch für Dritte verständlich und nachvollziehbar sind.  

5. Was fiel Ihnen dafür eher leicht?

Die Bearbeitung der einzelnen Fallbeispiele, was tatsächlich auch meine alltäglichen Aufgaben widerspiegelt, empfand ich als einfach. Denn nach meinem Kanzleimanager-Lehrgang haben wir in unserer Kanzlei viele Dinge analysiert und optimiert. Somit konnte ich die Fallbeispiele praxisbezogen lösen. 

6. Was haben Ihre Kolleginnen und Kollegen dazu gesagt?

Meine Kolleginnen haben sich sehr für mich gefreut. Für die Unterstützung, den Rückhalt und das Feedback, das ich auf meine Vorschläge und Ideen immer wieder bekomme, bin ich ihnen sehr dankbar.  

7. Wie hat Ihr Vorgesetzter reagiert?

Die gesamte Partnerebene hat sich natürlich sehr mit mir gefreut und ist stolz auf das Ergebnis. 

8. Worin liegen die Schwerpunkte Ihrer Tätigkeit?

Ich bin zentrale Ansprechpartnerin für die Organisation und Verwaltung an den Standorten der Kanzlei. Zu meinem Aufgabenbereich gehören beispielsweise Controllingaufgaben, das Veranstaltungs- und Qualitätsmanagement, die Pressearbeit, Personalführung und Urlaubsplanung. Natürlich versuche ich hierbei immer, meine Vorgesetzten sowie Kolleginnen und Kollegen bestmöglich zu entlasten.  

9. Was macht Ihnen an Ihrer Tätigkeit als Kanzleimanagerin am meisten Spaß?

Die Vielseitigkeit der Aufgaben. Besonders viel Spaß macht es mir, zu organisieren, neue Konzepte zu erarbeiten und stets dazu beizutragen, dass sich unsere Mandanten wohl bei uns fühlen. Wenn dann auch noch positive Rückmeldungen eingehen, weiß man, man hat alles richtig gemacht und geht jeden Tag mit einem Lächeln zur Arbeit. 

10. Bleibt Ihnen bei dieser verantwortungsvollen Tätigkeit überhaupt noch Zeit für Hobbys?

Selbstverständlich, und das ist auch gut so. Meiner Ansicht nach kann man Menschen am besten Gutes tun, wenn es einem selbst auch gut geht. Die Work-Life-Balance stimmt also. 

11. Werden Sie nächstes Jahr wieder teilnehmen?

Ja, das habe ich mir vorgenommen. Ich möchte und werde mich ja weiterentwickeln, um Ihnen dann auch von neuen Erfolgen berichten zu können. 

12. Würden Sie die Weiterbildung zur Kanzleimanagerin auch anderen Kolleginnen und Kollegen empfehlen?

Ja, auf jeden Fall. Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, mich durch den Kanzleimanager- und später auch durch den Premium Kanzleimanager-Lehrgang weiterbilden zu dürfen. Ich selbst konnte durch die beiden Lehrgänge sehr viel Wissenswertes und Neues erlernen, was mir in meiner beruflichen Tätigkeit als auch privat neue Sichtweisen eröffnete und die gesamte Kanzlei spürbar voranbringt.  

13. Wohin soll es mit dem gewonnenen Reisegutschein gehen?

Privat steht in der ersten Jahreshälfte 2017 unser Hausbau an. Danach werden mein Freund und ich den Gutschein nutzen, um uns eine kleine Auszeit zu gönnen -  sicherlich am oder sogar auf dem Meer.

Auch 2018 wird wieder Deutschlands beste Kanzleimanagerin gewählt, weitere Informationen werden rechtzeitig veröffentlicht.

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Was die Gewinnerinnen bewegt, schildern diese im Interview:

    1. Platz: Nikola Binder zum Interview
    3. Platz: Jennifer Minor zum Interview


Nähere Informationen zum Kanzleimanager-Lehrgang


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